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Jungfer, Sie gefällt mir!

Jungfer, Sie gefällt mir!

Die Kinoverfilmung basiert auf dem Lustspiel  von Heinrich von Kleist "Der zerbrochne Krug", das zwischen 1802 und 1806 entstand. Im Mittelpunkt steht der Dorfrichter Adam, der gezwungen wird, über seine eigenen Verfehlungen Gericht zu halten.

Film in der IMDB

Quelle: Ratsarchiv Görlitz, Fotoarchiv, Bestand Vogt Nr. 330
Drehpause
Quelle: Ratsarchiv Görlitz, Fotoarchiv, Bestand Vogt Nr. 319
Quelle: Ratsarchiv Görlitz, Fotoarchiv, Bestand Vogt Nr. 333

Story

Sachsen, 1792: In einem kleinen Dorf lebt die schöne Jungfer Ev, sie ist der Schwarm aller Männer. Auch der Richter Adam hat ein Auge auf sie geworfen. Deshalb kann er den Schmied Ruprecht, der Ev heiraten will, nicht leiden. Als Adam beim nächtlichen "Fensterln" um Evs Elternhaus schleicht, wird er von Ruprecht überrascht und bekommt einen Krug auf den Kopf. Doch er kann unerkannt flüchten. Evs Mutter verklagt Ruprecht wegen des zerbrochenen Krugs – und der Fall landet bei Richter Adam auf dem Tisch. So kommt die Wahrheit zwar ans Licht, aber um das Ansehen der Justiz zu retten, sperrt Justizrat Walter aus Dresden den Schmied nun wegen Körperverletzung ein. Da auch er in Ev verliebt ist, will er auf diesem Weg seinen Nebenbuhler aus dem Weg räumen. Auf seinem Kopf geht daraufhin ebenfalls ein Krug zu Bruch. Währenddessen wird Adam wegen eines alten Diebstahls verhaftet. So steht der Liebe von Ruprecht und Ev nichts mehr im Weg.

Drehorte

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Schauspieler

Wolfgang Kieling, Monika Gabriel, Jan Spitzer, Rolf Ludwig, Marianne Wünscher, Herbert Köfer, Horst Schulze, Ingeborg Nass, Joachim Zschocke, Nico Turoff, Agnes Kraus

Regisseur
Günter Reisch

Produzent
DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg)

Produktions-Art
kino - Produktion

Genre
Filmkomödie

Veröffentlichung
1968